Nachbericht DSF 2016

Mit dem diesjährigen Dorfturnier endete auch das Dasein unseres mittlerweile in die Jahre gekommenen Kunstrasenplatzes....

 

So trafen sich dann am Ende doch noch 21 Mannschaften in 4 Spielklassen zu einem letzten Stelldichein Auf der Lehn.
Nach 39 Vorrundenspielen mit insgesamt 142 Toren war also einiges geboten worden. Wie so oft waren es zu 80% die fast gleichen Mannschaften in den Gruppen wie im letzten Jahr, sodass sich die Spieler sehr gut kannten und die Spiele umso interessanter waren. Die lange Spielrunde war einigen der Akteure kurioserweise überhaupt nicht anzumerken und so waren genau diese auffälliger beim Dorfturnier als in der vergangenen Spielrunde. Auf jeden Fall fielen tolle Tore und der gesamte Ablauf war so schmerzfrei wie schon lange nicht mehr. Insbesondere wollten alle nur Fußball spielen und verbrachten nicht nach jedem verlorenem Spiel Stunden im Internet, um eventuell doch noch einen gegnerischen Spieler zu finden, der hätte aus welchen Gründen auch immer nicht mitspielen dürfen. Hierfür bedankt sich insbesondere die Turnierleitung, die in der Vergangenheit dadurch oftmals in Verlegenheit gebracht wurde.
Mit den Spielen am Mittwoch, Donnerstag und Freitag bis 23:00 Uhr endete dann die Vorrunde. Da in der Damenklasse nur 3 Mannschaften und in der Inaktivenklasse nur 4 Mannschaften gemeldet waren, gab es am Samstag dann nur in der Aktiven- und Mixed –Klasse Halbfinalspiele.
Dazwischen war dann noch ein D-Jugendspiel der SG Alsweiler gegen die Mannschaft aus Lautenbach. Das Spiel endete unentschieden.
Nach einem zwischenzeitlich etwas heftigeren Sommerregen konnten dann jedoch alle Finalspiele durchgezogen werden und so standen am Ende die Dorfmeister der 4 Spielklassen fest.
Am späten Abend wurden diesen Mannschaften dann zum letzten Mal von unserem scheidenden Bürgermeister Werner Laub und seinem Nachfolger Volker Weber neben Naturalien  und Geldpreisen als Siegprämien auch die Siegerpokale überreicht.
Fazit:
Durch parallele Veranstaltungen war unser Dorfturnier in diesem Jahr am Endspieltag nicht ganz so stark besucht wie in der Vergangenheit. Hoffen wir, dass im nächsten Jahr mit dem neuen Sportplatz und der damit verbundenen, weicheren Spieldecke, die Motivation bei der Bevölkerung wieder steigt, an einer für den lokalen Verein SC Alsweiler wichtigen Veranstaltung wieder oder erstmals teilzunehmen, egal ob aktiv oder passiv als Zuschauer. Auch so kann man die Verbundenheit mit seinem Heimatort oder Heimatverein zeigen.

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